Lars Pape

Schuldknecht

Lars Pape
Foto: Björn Kommerell

Lars Pape mischt als Michi Bode bereits seit Dezember 2020 den „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ – Kiez auf und ist mit seiner chaotisch-liebenswerten Art kaum noch aus dem Ensemble wegzudenken.
Seine ersten Gehversuche im TV unternahm er 1992 u.a. in den RTL-Serien „Die Wache“ & „Die Stadtklinik“.
Noch während seiner Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule übernahm er 1995 seine erste Hauptrolle in der Serie „Sterne des Südens“.
Es folgten viele weitere Rollen, u.a. im „Tatort“, „Ein starkes Team“, „Sperling und der stumme Schrei“, „Neben der Spur“, „Die Stadt und die Macht“, „Die Motorradcops“, „Im Namen des Gesetzes“, „Medicopter 117“, „Die Camper“. „Soko5113“, „Soko Köln, „Soko Wismar“, „Ein Fall für Zwei“, „Neues vom Bülowbogen“, „Küstenwache“ und „Inga Lindström“.
In der RTL-Serie „Balko“ war Lars vier Jahre als Polizist „Schafranek“ zu sehen, bevor er 2007 & 2008 die Hauptrolle bei „die Abzocker“ übernahm.
Nach seiner Ausbildung spielte er an den Freiburger Kammerspielen, am Tübinger Zimmertheater und bei den Wühlmäusen unter der Regie von Dieter Hallervorden Theater.
Zu seinen letzten Arbeiten gehören neben „GZSZ“ ein „Polizeiruf 110“, die Streaming High End-Serie „Der Greif“, „Familie Bundschuh“, „Die Heiland“ und eine Episodenhauptrolle bei „In aller Freundschaft“.
Neben der Schauspielerei schlägt sein Herz als Produzent und Regisseur für das Genre des Dokumentarfilms – Lars konnte mit seinem Team in den letzten Jahren einige internationale Auszeichnungen für seine Filme „warum halb vier?“ (56. Berlinale), „AlleLiebenSchmidt“, „Fortunas Legenden“ und „Und ob ich tanze!“ gewinnen.
Er engagiert sich häufig für soziale Projekte, u.a. fährt er regelmäßig Kart-Rennen für div. caritative Einrichtungen.
Lars lebt mit seiner Frau und den beiden Kindern am Berliner Stadtrand und begeistert sich in seiner Freizeit für Skifahren, Kart-Racing und Fortuna Düsseldorf.