Julian Weigend

Jedermann

Julian Weigend
Foto: © Anna Kott

Julian Weigend wurde 1971 in Graz geboren. Dort absolvierte er die Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Sein Fernsehdebut feierte er 1993 in dem Film „Schöndorf muss sauber bleiben“. Von 1998 – 2013 verkörperte er den Kriminalhauptkommissar Thomas Hunger in der TV Krimireihe „Schimanski“ an der Seite von Götz George. Des Weiteren wirkte er in zahlreichen Fernsehfilmen mit, wie z. B. in „Sommernachtstod“, „Engel sucht Flügel“, im Kölner Tatort „Bausünden“, „SOKO“, „Wilsberg“, „Ein starkes Team“, „Letzte Spur Berlin“.
Er spielte in der „Wanderhuren-Trilogie“ den Antagonisten schlechthin und wurde 2001 mit der Rolle des Achim in „Lammbock“ auch im Kino bekannt.
Für seine Theaterengagement wurde Julian Weigend mit dem renommierten „Großen Hersfeldpreis“ (Preis der Kritiker) und dem Zuschauerpreis geehrt. In der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ spielt er den disziplinierten Chefarzt Dr. Kai Hoffmann, der mit seinem polarisierenden Führungsstil für viel Reibung im Ärztekollegium sorgt.